Bildung in der digitalen Welt

Stellungnahme zum Strategiepapier der Kultusministerkonferenz


Die Initiative „Keine Bildung ohne Medien – KBoM!“ begrüßt nachdrücklich die Initiative der KMK, nach der KMK-Erklärung zur „Medienbildung in der Schule“ von 2012 nun eine Strategie zur „Bildung in der digitalen Welt“ zu entwickeln, die nicht nur bezüglich der adressierten „Orte“ – hier Allgemeinbildende Schulen, Berufliche Bildung und universitäre bzw. Hochschulbildung – die Notwendigkeit von Medienbildung nun größer und umfassender denkt und verortet. Wir unterstützen das Anliegen, die Vorgehensweise zu präzisieren, wie sich das deutsche Bildungssystem der Dynamik sowie den Gegebenheiten einer medial bzw. digital durchdrungenen Welt zu stellen gedenkt (vgl. Schelhowe 2007; Knaus 2016; Stellungnahme AG/GfM).

Weiterlesen...

 

Medieneinsatz im Kindergarten

Ein Produkt aus dem Medienbildungskurs 2015 der Vorschulstufe der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen.
Studierende entwickeln eigene Projektideen oder orientieren sich an Projekten, die bereits im Kindergarten durchgeführt wurden. Hier findet man die einzelnen Projektideen und Beschreibungen- eingebettet in die Anforderungen des Lehrplan 21. Die Projektskizzen entstanden alle während eines Seminars und werden im Quartalspraktikum erprobt. Es handelt sich also nicht um Empfehlungen oder komplett fertige Unterrichtsentwürfe sondern um Projektideen, die allerdings zum Nachahmen anregen sollen.
Website: https://mbvphsh.wordpress.com/projekte/
Weiterführende Links zu Medienprojekten im Kindergarten finden sie auf einer ⇒  Linksammlung bei scoop.it
 
 

Methoden für die inklusive Medienarbeit

Publiziert am 07.März 2015 von Redaktion medienkiosk

Das „Netzwerk Inklusion mit Medien“ (NIMM 2.0)hat eine Methoden- und Ideensammlung für die inklusive Medienarbeit zusammengestellt, etwa zu inklusiven Rollenspielen, dem Prinzip "Leichte Sprache" oder Gebärdensprache-Fotoprojekten.

Die Methodenmappe kann über die Webseite der LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V. gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro bestellt werden. Mehr Infos files/pfeilrot.jpg hier.

 

Gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt im Profifußball unter dem Einflussfaktor Medien

Publiziert am 07.März 2015 von Redaktion medienkiosk

Lesen Sie dazu eine Bachelorarbeit von Autor: Christoph Hock
Erstgutachterin: Dr.Julia Fluck, Dipl.-Psych. Zweitgutachterin: Carolin Hass, Dipl.-Psych


Adresse: files/pfeilrot.jpg http://writers-desk.de/schrift/gewalt-im-fussball.pdf

 

Medienrezeption und Bewältigung

Studie in den Umfeldern des Literaturunterrichts der Jahrgangsstufe 6 einer Hauptschule


Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie im Fachbereich Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen

files/pfeilrot.jpghttp://writers-desk.de/schrift/Medienrezeption_und_Bewaeltigung.doc

 

Mehr Sicherheit im Medienalltag

Im Internet können Kindern und Jugendlichen für sie ungeeignete Seiten begegnen. Doch junge Menschen werden nicht nur Opfer von Internetkriminalität, sondern manchmal auch bewusst oder unbewusst selbst zu Tätern – beim Cybermobbing zum Beispiel oder beim unerlaubten Herunterladen von Bildern und Videos. Die Sammelmappe "Klicks-Momente" der Polizeilichen Kriminalprävention informiert Eltern und Erziehungsverantwortliche über die möglichen Risiken für Kinder und Jugendliche im digitalen Alltag.

Tipps und weiterführende Empfehlungen helfen dabei, Kindern einen sicherheitsbewussten Umgang mit Handy, Computer und Co. aufzuzeigen und damit zu verhindern, dass junge Menschen Opfer einer Straftat werden. Die Sammelmappe mit Faltblättern zu Themen wie "Abzocke im Internet", "Smartphone und Tablet-PC" oder "Persönlichkeits- und Urheberrecht" erhalten Sie kostenlos bei Ihrer (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle.  files/theme-2/img/link.gif mehr...
Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter files/theme-2/img/link.gif mehr...

 

79. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (DGfE)

 

 

files/pfeilrot.jpgzur Veranstaltungsankündigung

 

 

Scout reloaded: Magazin für Medienkompetenz

Gibt es Respekt im Netz? Was ist echt im Fernsehen? Sind Tablets schon etwas für Kleinkinder? Fragen wie diesen geht scout nach, das Magazin für Medienkompetenz der Medienanstalt Hamburg/ Schleswig-Holstein (MA HSH).

 
 

Projekte erhalten Unterstützung

Mit Zuschüssen in Höhe von rund 115.000 Euro fördert das Jugendministerium RLP Maßnahmen im Bereich der Medienpädagogik des Landesfilmdienstes und des Landesjugendrings. „Der Landesfilmdienst übernimmt durch die Projekte seines ‚instituts für medienpädagogik‘ eine wichtige Aufgabe im Bereich der rheinland-pfälzischen Medienerziehung. Er qualifiziert und vernetzt so die Akteure der Jugendarbeit“, sagte Jugendministerin Irene Alt.

http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2014/march/article/projekte-erhalten-unterstuetzung/

 

 

 

Medienkompetenz-Fund BW: Neue Ausschreibungsrunde

Der Medienkompetenz-Fund der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg geht in die zweite Runde: Auch in diesem Jahr werden wieder innovative medienpädagogische Projekte finanziell mit bis zu 1.000 Euro gefördert.

files/pfeilrot.jpghttp://www.mkf-bw.de/de/startseite/

 

„Klare Regeln sind die beste Prävention

DAS SAGT DER JUGENDFORSCHER: Tagesspiegel

Medienpädagogik findet noch viel zu wenig Beachtung. Die Kluft zwischen der Lebensrealität der Schüler und dem, was in Schule vermittelt wird, ...

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.tagesspiegel.de/berlin/das-sagt-der-jugendforscher-klare-regeln-sind-die-beste-praevention/9327596.html

 

Medienpädagogik und Medienkompetenz in der schulischen und außerschulischen Bildung

von Dieter Glaap 

files/pfeilrot.jpghttps://docs.google.com/viewer?docex=1&url=http://www.akademieremscheid.de/fileadmin/user_upload/3-09_Medien_-_Kommunikation/Glaap_2003-_Jb_Kulturpaedagogik.pdf

 

 Studie: Medienkompetenz und Cybermobbing

Die Digitalisierung der Medien hat im Verlauf der letzten Jahre eine stetige Weiterbildung von den Bürgern im Mediendschungel abverlangt. Gerade mit dem Aufkommen des Internet und der starken Verzahnung verschiedener Endgeräte haben viele Menschen Schwierigkeiten. Ganz im Unterschied zur jungen Generation, die mit der neuen Technik aufwächst. Für die Wissenschaft ist interessant, inwiefern 12- bis 25-Jährige mit Medien umgehen - und mit welchen Auswirkungen.


Extremformen der Mediennutzung wie etwa Cybermobbing können eventuell auf derartige Differenzen zurückgeführt werden. Die Ludwig-Maximilians-Universität München führt unter Aufsicht des Instituts für Kommunikationswissenschaft zum Thema files/theme-2/img/link.gif "Medienkompetenz bei Jugendlichen" eine anonyme Online-Befragung zu diesen Themen durch. Am Ende der Umfrage können Teilnehmer Amazon-Gutscheine gewinnen.
  (dps) 



"Ein Leben ohne Smartphone? Nicht vorstellbar!"

19. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM


München (ots) - Die 19. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM zeigt, welche Bedeutung Smartphones für Jugendliche haben - und wie Pädagogen sie sich zunutze machen können.

files/pfeilrot.jpgzum Artikel

Mehr Beteiligung realisieren durch digitale Medien und Internet

Wie können die vermuteten Mehrwerte digitaler Vernetzung gehoben werden, um tatsächlich gesellschaftliche Partizipation zu realisieren? Lässt sich die Schwarm-Kommunikation des sog. Web 2.0 im kritisch zu betrachtenden, aber dennoch quantitativ erfolgreichen Facebook einfangen für mehr politische Beteiligung Jugendlicher? Wie schaffen wir es, den ‘Gefällt mir’-Button zu einer Handlung im anfassbaren Leben zu transferieren?

mehr dazu im files/theme-2/img/link.gif Praxis-Blog Medienpädagogik

 

 

grundbaukasten medienkompetenz


Der Grundbaukasten Medienkompetenz ist eine redaktionell betreute Auswahl von Informationen und Materialien zur Medienbildung, die in der Regel kostenfrei und online zur Verfügung stehen. Die Suche kann durch eine beliebige Verknüpfung der drei Sucheinstiege "Zielgruppe", "Thema" und "Suchbegriff" präzisiert werden. 

 

Medienkompetenz: Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl

13. August 2013

Anlässlich der Bundestagswahl im September 2013 hat die Initiative "Keine Bildung ohne Medien!" Wahlprüfsteine zum Thema Medienkompetenz entwickelt.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.lehrer-online.de/1013629.php

 

Bestandsaufnahme der Medienpädagogik


Bestandsaufnahme zur MedienpädagogikDas Feld der Medienpädagogik ist heterogen und sehr vielfältig und das ist auch gut so – werden die Angebote schließlich so am besten dem verbreiteten Charakter einer Querschnittsaufgabe und der großen inhaltlichen Dynamik gerecht. Ebenso mangelt es nicht an Versuchen, zumindest einen Überblick über die komplexen Angebote zu haben.

 

lesen Sie hier weiter

 

Die Subjekte der Medienkompetenz

Der pädagogische Medienkompetenzdiskurs im Lichte des Gouvernementalitätsansatzes

files/pfeilrot.jpgDiplomarbeit, 2006, 169 Seiten

 

Projekte und Medienpädagogik im Kontext freier Radios

 

Projekte und Medienpädagogik im Kontext freier Radios

Wir verweisen hier auf eine interessante Seite von Nicole Niedermüller, auf der sich immer wieder mal eine Blick lohnt.

Auf dieser Seite können Sie eine Auswahl von Projekten kennenlernen, die Nicole für freie Radios konzipiert und durchgeführt hat. Daneben finden sich auch Projekte von anderen, in denen sie mitgearbeitet hat. Neben Kurzinfos zum Projekt gibt es Hörbeispiele, Videos und Links zu Projektpartnern.

files/pfeilrot.jpghttp://nicole-niedermueller.de/

 

JAKOB UND DIE CYBERMIGHTS- EIN NEUES LERNSPIEL ÜBER CYBERMOBBING ?

Bei der Suche nach gutem Material für Onlinemobbingpräventionskurse ist Dr. phil Angelika Beranek auf das Spiel „Jakob und die Cybermights“  gestoßen.  In dem Spiel, das vom Kinderschutzbund (Landesverband Bayern) und Digital Treasure Entertainment, unterstützt durch verschiedene Partner wie dem „Internet Explorer 10“ (sprich Microsoft), Klicksafe und Bigpoint, produziert wurde, sollen Kinder unter anderem lernen, was man bei Cybermobbing tun kann.

files/pfeilrot.jpgmehr dazu

 

Auch rechtlich einwandfrei

Grafik-Ausschnitt aus der Broschüre

"Unsere Gesellschaft wird immer sensibler, wenn es um Persönlichkeitsrechte rund um Medienprodukte geht. Das ist sehr begrüßenswert, bedeutet für die Medienpädagogik aber auch, Medienprojekte auch rechtlich gut vorzubereiten und sich hinreichende Einverständnisse einzuholen.

 

Sehr wertvoll sind in diesem Zusammenhang Vorlagen, die von Jurist_innen und Pädagog_innen gemeinsam erstellt wurden. Der Bayerische Jugendring liefert mit der Broschüre “Rechtsfragen im Internet – Facebook, Foren, Blogs und Haftung” zahlreiche Materialien rund ums Netz – und auf Seite 37 eine praxisorientierte Vorlage für eine “Einwilligung zur Verwendung von Personenabbildungen und personenbezogener Daten von Kindern und Jugendlichen”. Da macht auch die rechtliche Projektvorbereitung Spaß.

(Text- und Grafikübernahme aus http://www.medienpaedagogik-praxis.de). Wir empfehlen im Übrigen den Besuch dieses hervorragenden Blogs!

Autoren: Eike Rösch und Tobias Albers-Heinemann

 

Infomationssystem Medienpädagogik - Tutorial - YouTube

Ziel des Informationssystems Medienpädagogik (ISM) ist die Förderung von Informations- und Medienkompetenz.

Es richtet sich an alle, die mit dem Einsatz und der Nutzung von Medien in der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie in den Hochschulen und der Weiterbildung befasst sind: Wissenschaftler/‑innen, Lehrer/‑innen, Erzieher/‑innen, Eltern, Studierende und Schüler/‑innen. Das Tutorial gibt einen Überblick über die vielfältigen Angebote und Services und erläutert die Suchoptionen in den Datenbanken. In diesen finden Sie mehr als 100.000 ausführlich annotierte Nachweise zu Fachliteratur, Lehr- und Lernmedien sowie Forschungsprojekten.

files/pfeilrot.jpgwww.youtube.com/watch?v=6iXVRID-O9U

 

 

GMK: “Netzneutralität als Bedingung persönlicher, kultureller und demokratischer Teilhabe”

Von  

Die Debatte um die Netzneutralität zieht immer weitere Kreise. Nun hat sich auch die“Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur” (GMK) in einer Stellungnahme zum Thema Netzneutralität zu Wort. Die GMK beleuchtet das Thema in ihrer Stellungnahme nicht aus technischer Sicht, sondern liefert einige überzeugende Beispiele, wie die geplanten Drosselungspläne der Deutschen Telekom die Gesellschaft einschränken würde. Die GMK sieht besonders “das Potenzial für politische Teilhabe, internetgestützte Bildung und auch die Chancengerechtigkeit beim Zugang zu Informationen” gefährdet.

zur  files/theme-2/img/link.gif Website bei netzpolitik.org

 

 

Erster offener Online-Kurs zur Medienpädagogik

23. Juni 2013

Um Media Literacy, alsoMedienkompetenz geht es im ersten Online-Kurs des neu gegründetenMedia Literacy Lab, dessen Start Jöran beratend begleiten darf. Der offene Online-Kurs versucht gleich in mehrfacher Hinsicht, neue Wege zu gehen: Er richtet sich v.a. an MedienpädagogInnen, es ist einpMOOC und er will in dreifacher Hinsicht offen sein.

hier files/pfeilrot.jpg weiterlesen

 

Medienpädagogik muss politischer werden

Sonntag, 23. Juni 2013 | geschrieben von:  
 

Die Forderung nach medienpädagogischer Arbeit und medienpädagogischen Angeboten hat sich in den letzten Jahren verstetigt bzw. deutlich vergrößert. Mit der Beschleunigung der medial-technischen Entwicklung und dem Verwischen medialer Grenzen ist medienpädagogische Arbeit in vielerlei Hinsicht wichtiger denn je.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.pfeiltasten.de/medienpadagogik-muss-politischer-werden/

 

Kinderkram und Medienkompetenz – re:publica-Rückblick

15.05.13 | Was tun Kinder im Internet? Wie geht man kompetent mit digitalen Medien um? Diese Fragen haben sich durch das Programm der re:publica gezogen, der Konferenz zur digitalen Gesellschaft. mekonet liefert einen thematischen Überblick.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.mekonet.de/t3/index.php?no_cache=1&id=43&tx_ttnews[tt_news]=2390

 

NRW-Datenschutzbericht erstmals mit einem Schwerpunkt Medienkompetenz

10.05.13 | In seinem 21. Datenschutzbericht betont der Landesbeauftragte für Datenschutz- und Informationsfreiheit Ulrich Lepper die große Rolle der Eigenverantwortung im Umgang mit Daten. Der Bericht formuliert erstmals Standards zur Datenschutzkompetenz und plädiert für ein Zusammenspiel von Medien- und Datenschutzkompetenz.

 
 

Jahresbericht Medienpädagogik des Forums Medienpädagogik 2012/2013

Gerade in Zeiten einer sich stetig verändernden Medienwelt, in der sich durch partizipative Internetangebote das Bild vom einfachen Mediennutzer zum aktiven „Prosumer“ wandelt, wird es immer wichtiger, Medienkompetenz als Qualifikation in der Gesellschaft zu verankern.

lesen Sie hier den  files/theme-2/img/link.gif Jahresbericht (pdf-Datei)

 

 

Ambivalenzen in der Medienpädagogik.

Erziehung in der Wohlstandsgesellschaft

files/pfeilrot.jpgEine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Diese Publikation setzt sich mit der immer stärker werdenden Diskrepanz zwischen pädagogischen Ansprüchen an Erziehung und der Alltagswelt von Kindern und Eltern auseinander.
Konsum und Medien sind zu einem festen Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen geworden. Die meisten Eltern versuchen zwar Einfluss auf die Mediennutzung ihres Kindes zu nehmen, doch im Alltag schaffen es viele nicht und erleben einen zunehmenden Kontrollverlust.

zur Studie: http://www.kas.de/wf/doc/kas_33293-544-1-30.pdf?130118103512

 

Medienpädagogik als Aufgabe

files/pfeilrot.jpgMedienpädagogik als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe

Beschluss der Jugendministerkonferenz vom 13./14. Juni 1996 

 

Warum Medienpädagogik wichtig ist

"Heutzutage gibt es fast keinen Haushalt in Deutschland mehr, der keine Medien wie Zeitung, Fernsehen oder Internet nutzt.

Doch nehmen wir die Medienwelt um uns herum eigentlich bewusst war? Oder lassen wir uns nur von den Medien berauschen und beeinflussen? Manche Medien versuchen uns immer wieder, bewusst oder unbewusst, ein bestimmtes Meinungsbild zu vermitteln. Darum ist es wichtig, die Meinung der “Welt” kritisch zu betrachten. Auch sollte man hinterfragen, was eigentlich bei der Produktion von Beiträgen für die Medien passiert, um sich im Umgang mit diesen zu schulen und ein Verständnis herzustellen. Besonders Kinder sind empfänglich für die teilweise einseitige Meinung der Medien." (Quelle)

files/pfeilrot.jpgzum Artikel

 

Inklusive Medienpädagogik: Links und Literatur

Inklusive Medienpädagogik ist nicht nur ein theoretisches Schlagwort. Es finden sich hierzu auch Praxistipps und Beispiele im Netz sowie Literatur in gedruckter Form. Hier eine kurze Zusammenstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.kreativemedienbildung.de/page/2013/03/inklusive-medienpadagogik-links-und-literatur/

 

Digitale Medien und Schule aus medienpädagogischer Sicht – konzeptionelle Entwicklungen und empirische Forschung

von Gerhard Tulodziecki / Silke Grafe

 

 
Digitale Medien sind ein wesentlicher Bestandteil der Medienlandschaft. Die Auseinandersetzung mit ihnen ist eine wichtige Aufgabe der Medienpädagogik. Dabei geht es sowohl um medienspezifische als auch um medienübergreifende Aspekte. Insgesamt ist die Medienpädagogik vor allem durch die Fragen gekennzeichnet, wie Medien – einschließlich digitaler Medien – in sinnvoller Weise für Lernen und Lehren genutzt werden können und welche Erziehungs- und Bildungsaufgaben sich aus der umfangreichen Mediennutzung ergeben. Zu diesen Fragen gibt es verschiedene konzeptionelle Vorstellungen sowie empirische Forschungsarbeiten. In dem Beitrag werden entsprechende Entwicklungen und der aktuelle Stand aufgezeigt. Ein Schwerpunkt wird auf die schulische Medienpädagogik und die Situation in Deutschland gelegt.

Stiftung Medienpädagogik Bayern gibt auf MünchnerStiftungsFrühling praktische Tipps zur kompetenten Mediennutzung

Pressemitteilung - München, 13. März 2013

Mit den Freunden das aktuelle Lieblingslied im Sozialen Netzwerk teilen, schnell noch auf dem Handy die Nachrichten aus dem Netz abrufen und dann ab vor den PC, im neuesten Spiel den Highscore knacken – im heutigen Medienzeitalter stehen uns eine Fülle von Möglichkeiten zur Kommunikation, Information und Unterhaltung zur Verfügung. Dabei den Überblick zu behalten, wie neue Medien sicher genutzt werden können, fällt nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern häufig auch Erwachsenen schwer.

files/theme-2/img/link.gifmehr auf der Website

 

Wie funktioniert der „Medienpass NRW“?

Die moderne Medienwelt hat sich rasant verändert – und unser Leben auch. Kinder und Jugendliche wachsen völlig selbstverständlich mit Internet und Fernsehen auf. Computer und Co. bieten Chancen, bergen Risiken und werfen vor allem für Erziehende und Lehrkräfte eine Flut von Fragen auf. Ziel der Initiative „Medienpass NRW“ ist es, bei der Vermittlung des richtigen Umgangs mit Medien zu unterstützen.

files/theme-2/img/link.gifzur Website

 

Medienkompetenz. Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien.

Im vorliegenden Leitfaden (pdf-Datei) beantwortet das medienpsychologische Forschungsteam der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften häufig gestellte Fragen rund um das Thema Jugend und digitale Medien auf einer wissenschaftlichen Basis. Der Ratgeber bietet Orientierung und möchte insbesondere Eltern und Lehrpersonen ermutigen, Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien aktiv zu begleiten.

files/theme-2/img/link.gifzum Leitfaden

 

Medienpädagogik im Laufe der Zeit

Die Medienpädagogik beschreibt ein Thema, mit dem sich jeder früher oder später auseinandersetzen sollte. In diesem Artikel geht es um die Geschichte dieser Pädagogik-Richtung.

Viele lieben sie und einige können sie überhaupt nicht ausstehen – die Medien. Sie sind das Instrument, das mittlerweile fast allen Menschen auf der ganzen Welt ein Überangebot an Informationen sowie Unterhaltung zur Verfügung stellt. Sowohl im Berufs- als auch im Alltagsleben sind sie heute kaum noch wegdenkbar. Doch wie haben sich die Medien und die damit in Verbindung stehende Medienpädagogik im Laufe der Zeit entwickelt?

files/theme-2/img/link.gifweiter lesen...

 

Stuttgarter Tage der Medienpädagogik 2013

Frühkindliche Medienbildung

„Frühkindliche Medienbildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ ist das Thema der diesjährigen 36. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik am 6. März 2013 in der Katholischen Akademie Hohenheim. Seit 1978 werden jedes Jahr aufs Neue aktuelle Ansätze, Projekte und Fragen der Medienpädagogik in Roundtable-Gesprächen, Arbeitsgruppen und Vorträgen vorgestellt und diskutiert.

files/kobmed/pfeilrot.jpgweiter lesen

 

 

 

http://www.bildungsportal-kirche.de/home/news-im-ueberblick/news-detail/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=42315&tx_ttnews%5BbackPid%5D=1038&cHash=826161d4e4490d93c36ef1f27cbe180a

Diskussionen um Medienpädagogik

Akteure und Verantwortliche treffen sich im Landtag von Sachsen

(22.02.2013)- Es ist eine sich schnell entwickelnde Medienwelt, in der wir leben und mit der vor allem die Kinder klarkommen müssen. Auf der anderen Seite müssen auch die Erwachsenen und besonders die Pädagogen ihnen Wissen vermitteln können. Damit die Medienpädagogik allen Anforderungen gerecht werden kann, bedarf es einem regen Austausch von Fachleuten.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.info-tv-leipzig.de/mixed/allgemeines/diskussionen-um-medienpaedagogik/

files/theme-2/img/link.gifYouTube-Video

 

LipDub-Videos in der Medienpädagogik

LipDub-Videos sind ein schöne Methode für die Medienpädagogik, wenn es darum geht, mit großen Gruppen ein Video zu drehen – und idealerweise die eigene Einrichtung vorzustellen.

mehr dazu imfiles/theme-2/img/link.gif  Praxis-Blog

 

Medienkompetenz vs. Medienbildung – Sinn oder Unsinn?

Der Begriff der Medienkompetenz wird in letzter Zeit immer mehr von dem der Medienbildung abgelöst. Doch was bedeuten Medienbildung und Medienkompetenz überhaupt?

Medienkompetenz und Medienbildung sind Begriffe, die beide ihre Berechtigung haben. Der eine kann den anderen nicht ersetzen und umgekehrt. Erfahren Sie im folgenden, Was Medienkompetenz ist und was dagegen der Begriff Medienbildung meint. Ebenso wird darauf eingegangen, welche Rolle die Pädagogik in Bezug auf die Medienkompetenz einnimmt.

files/theme-2/img/link.gifhttp://pagewizz.com/medienkompetenz-vs-medienbildung-sinn-oder-unsinn/

 

Vorträge zur Medienpädagogik/-erziehung

Eine Auswahl zu Vorträgen zum Thema können Sie auf folgender Seite einsehen: 

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.mediaculture-online.de/Medienpaedagogik.1496.0.html

 

Medienerziehung als Anspruch

Medienerziehung befasst sich als ein Teilbereich der Medienpädagogik mit der praktischen pädagogischen Arbeit im Bereich der Medien.

Der Begriff wird erstens zur Kennzeichnung eines Bereichs innerhalb dermedienpädagogischen Praxis verwendet, also als eine bestimmte Formmedienpädagogischen Handelns. Kennzeichnend für dieses Handeln ist, dass der jeweils Handelnde die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten erreichen will, die zu einem aufgeklärten und insofern kompetenten Umgang mit Medien notwendig sind. Wer in diesem Sinne über Medienkompetenz verfügt, zeichnet sich durch einen aktiven, kritischen, bewussten, selektiven und produktiven Umgang mit Medien aus. Medien sollen in diesem Sinne als Werkzeug der Erschließung von Wissen einer Kultur und in ihrer Möglichkeit sich zu artikulieren erfahren werden. Damit wird deutlich, dass Medien zunehmend „als Werkzeug zur Erschließung und Teilhabe an der Wissensgesellschaft“ (Kerres) aufzufassen sind. Der Erwerb von Wissen über Massenmedien, Medienanalyse und Mediengestaltung sind die klassischen Themenfelder schulischer Medienerziehung. Medienerziehung ist in den Lehrplänen mehrerer Bundesländer als verpflichtender Bestandteil des Curriculums festgelegt. Sie ist allerdings keinem besonderen Unterrichtsfach zugeordnet, sondern Gegenstand des Unterrichts in einer Reihe von Fächern.

Der Begriff Medienerziehung wird zweitens zur Kennzeichnung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der oben skizzierten medienpädagogischen Praxis verwendet. Als wissenschaftliche Tätigkeit beschreibt die Medienerziehung Voraussetzungen, Formen und Wirkungen der medienerzieherischen Praxis und deren gesellschaftliches Umfeldes (insbesondere populäre medienerzieherische Diskurse wie die Diskussion um sog. Killerspiele), sie kritisiert diese Praxis anhand bildungstheoretischer und bildungspolitischer Vorgaben und sie erforscht methodische Alternativen zur gegebenen Praxis.

Medienpädagogik und Medienarbeit

Medienpädagogik und Medienarbeit – ein neues Betätigungsfeld in der Ganztagsschule

Die geplante Einrichtung der Ganztagsschule (zunächst in ca. 80 Schulen in Rheinland-Pfalz) bietet prinzipiell eine Reihe von neuen Möglichkeiten, insbesondere die veränderte Medienwelt zu reflektieren und zu bearbeiten.

files/kobmed/pfeilrot.jpgMedienpädagogik und Medienarbeit

Medienpädagogisches Manifest

Medienpädagogisches Manifest – Keine Bildung ohne Medien!

Die Verschmelzung der alten und der neuen Medien, ihre zeit‐ und ortsunabhängige Verfügbarkeit (Laptop und Handy) sowie der Zugriff zum Internet eröffnen den Menschen neue Lern‐ und Erfahrungsbereiche. Medien bieten Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und zur kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe. Darüber hinaus liefern Medien wichtige Deutungsangebote, Identifikations‐, Orientierungs‐ und Handlungsräume....

files/theme-2/img/link.gifweiterlesen 

 

Medienkompetenz

Aus Niedersachsen kommt ein Konzept mit dem Titel „Medienkompetenz in Niedersachsen – Meilensteine zum Ziel“ es soll als „roter Faden“ auf dem Weg zur Systematisierung und Verstetigung von Medienbildung in Niedersachsen dienen.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.medienkompetenz-niedersachsen.de/landeskonzept.html

 

Kompetenzerwerb Computer

files/theme-2/img/link.gifNeue Medien in der Sonderpädagogischen Förderung

Comedison ist eine Internetplattform für die Schulung der Medienkompetenz. Sie ist als Handreichung, Ideenbörse, Fundgrube für Lehrkräfte konzipiert. Auf mehr als 460 Seiten finden Sie Inhalte/Downloads für Unterrichtszwecke 

 

Förderung von Medienkompetenz im Kindergarten

files/theme-2/img/link.gifEine empirische Studie zu Bedingungen und Handlungsformen der Medienerziehung

Prof. Dr. Ulrike Six & Dr. Roland Gimmler
Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
Institut für Kommunikationspsychologie, Medienpädagogik und Sprechwissenschaft,
Abt. Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik

Medienkompetenz-Ratgeber für Erwachsene


files/theme-2/img/link.gifTipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien

 

Kompetenzanforderungen im Bereich Medien für Lehrer

Autorin: Vogt, Katrin

Datum: 24. Oktober 2005 
Quelle: Vortrag am 24.10.2005 in Hohenwart

Beschreibung:

Vogt setzt sich in ihrem Vortrag mit den Auswirkungen von Bildschirm- und Massenmedien auf die Entwicklung von Kindern auseinander. Dabei geht sie insbesondere auf die Thesen Manfred Spitzers ein, der in seinem Buch "Vorsicht Bildschirm!" erhöhten Fernsehkonsum bei Kindern für Übergewicht, gesundheitliche Schäden und Gewaltbereitschaft verantwortlich macht. Vogt plädiert für einen bewussteren Medienkonsum von Eltern und Kindern. Auch Lehrer sieht sie verstärkt in der Pflicht ihren Schülern Medienkompetenz zu vermitteln. 
Die Power-Point Präsentation zum Vortrag finden Sie hier.

Tondokument (mp3, 51.4 MB, Dauer: 00:37:25)

Warum ist Medienerziehung in der Familie notwendig?

Autoren: Six, Ulrike / Gimmler, Roland

Erschienen: Berlin, 2010
Quelle: Band 3 der Schriftenreihe der Medienanstalt Hamburg /Schleswig-Holstein (MA HSH), Medienerziehung in der Familie. Ein Ratgeber für Eltern.
Verlag: Vistas Verlag

Abstract

Kinder müssen von ihren Eltern für die Mediennutzung „fit" gemacht werden, um die Möglichkeiten der Medienumwelt sinnvoll nutzen zu können. Dafür brauchen sowohl Erwachsene wie auch Kinder entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten. Schon sechsjährige Kinder verbringen in ihrer Freizeit pro Tag durchschnittlich immerhin fast 2,5 Stunden mit den verschiedenen Medien. Six und Gimmler arbeiten in dem vorliegenden Beitrag die Bandbreite der Medienwirkungen und der Bedürfnisse heraus, die Kinder mit Medien verbinden: Leitbildfunktion, die Verbesserung des Selbstwertgefühls oder auch die Verarbeitung von Ängsten und die Reduzierung von Einsamkeit. Ein starkes Risiko sehen die Autoren in der "pathologischen Abhängigkeit" von bestimmten Medien. Besonders schwierig ist die Rolle des Kindes als „Absender", beispielsweise als Verfasser von E-Mails oder beim Verbreiten von Bildern oder Videos im Internet. 


Dieser Auszug ist Teil einer Schriftenreihe der Medienanstalt Hamburg /Schleswig-Holstein ( MA HSH ).

Der Text als:   pdf (710 KB)

Präsentieren im Unterricht

die Schülerpersönlichkeit stärken

Autorin: Bovet, Gislinde - Datum: 28. Januar 2011

files/theme-2/img/link.gifweiter lesen

 

Liquid Democracy in der Jugendarbeit

Auszug aus einem Medienpädagogik-Praxis Blog

 

ePartizipation und die Medienpädagogik"“Liquid Democracy” ist in Medienpädagogik und in Zusammenhang mit ePartizipation vor allem in Verbindung mit Software für Diskussions- und Meinungsbildungsprozesse bekannt.Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Begriff ein neuer Ansatz der politischen Beteiligung, der sich zwischen direkter und indirekter Demokratie bewegt.

Daniel Reichert und Eva Panek beschreiben in einem Artikel im Buch “Partizipation und Engagement im Netz – Neue Chancen für Demokratie und Medienpädagogik” die Möglichkeiten für Liquid Democracy für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die GMK hat nun auch diesen Artikel dankenswerterweise unter einer CC-Lizenz veröffentlicht, er kann hier als PDF heruntergeladen und entsprechend der (CC BY-SA-)Lizenz weiterverbreitet werden."  

Quelle: http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2013/01/07/liquid-democracy-in-der-jugendarbeit/

 

Veranstaltungen

< November 2017  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Newsletter

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um den Newsletter zu abonnieren.