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Archiv durchsuchen Februar 2014

27.02.2014 10:23:00 von Manfred-Schreiber

German Rechthaberei

Bild entstammt der Website www.nusquam.de"Thilo Sarrazin hat ein Buch geschrieben, das so kalt und weinerlich ist, dass es einem graust. Nicht einmal die eigene Bosheit kann es genießen." (der Freitag)

Lesen Sie dazu einen files/pfeilrot.jpgBericht von GEORG SEESSLE in "Der Freitag"

 

 

27.02.2014 10:18:00 von Manfred-Schreiber

“Social Beer Game”

Publiziert am 27. Februar 2014 von redaktion medienkiosk

Jugendliche wollen digitalen Applaus

"In sozialen Netzwerken macht ein Trend die Runde: Das Trinkspiel “Neknomination” oder auch bekannt als “Social Beer Game”. Jugendliche trinken auf spektakuläre Weise Alkohol auf Ex, filmen sich dabei, stellen das Video online und nominieren drei Freunde, es ihnen nachzutun." (dpa)

Lesen Sie dazu einen    verkn   Kurzbericht  von der Jugend- und Medienforscherin Dr. Ulrike Wagner

 

26.02.2014 18:05:00 von Manfred-Schreiber

Skandal um EU-Gesundheitskommissar

Wer hat John Dalli verraten?  -  Von Nicola Kuhrt und Claus Hecking

Das EU-Parlament segnet die Tabakrichtlinie ab, doch ihr Schöpfer ist nicht dabei. Nach Bestechungsvorwürfen musste Gesundheitskommissar John Dalli sein Amt räumen - dabei wurden diese offenbar erfunden. Höchste Brüsseler Beamte sind in "Tobacco-Gate" verstrickt. (Spiegel)

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/tabakrichtlinie-eu-kommissar-dalli-soll-opfer-einer-intrige-sein-a-938778.html

 

 

21.02.2014 23:17:00 von Manfred-Schreiber

Neue Medien – neue Politik


Zur Podiumsdiskussion

Debatte: Neue Medien und ihr Einfluss auf Politik


Am heutigen Freitag fand um 20:30 Uhr im Ludwigmuseum Koblenz eine Podiumsdiskussion unter der oben genannten Thematik statt. Im Saal selbst hieß es dann aber plötzlich: Neue Medien – neue Politik.'

 

So sehr die Ankündigung auch eine echt interessante Diskussion verhieß, so seicht und unverbindlich aber war die Realität. Der Moderator schien keiner Strategie zu folgen bei seiner Gesprächsführung, eher schon momentanen Gefühlen.

Bald ergab sich die Anmutung eines Glasperlenspiels, wobei die Diskutanten die Glasperlen waren, die ziemlich unkordiniert in ihren einzelnen Beiträgen der planlosen Gesprächsführung folgten. Jeder Beitrag stieß dabei eine andere Glasperle an, die dabei leicht zu klirren anfing, dann aber wiederum eine andere Glasperle anstieß und so weiter.
Ein roter Faden war weit und breit nicht zu erkennen. Letztlich war jeder der Diskutanten seiner eigenen Wichtigkeit verpflichtet und deren Rechtfertigung. Aus dem vielen Klirren erwuchs aber keine Melodie! Da war es auch nicht verwunderlich, dass der Veranstalter es nicht fertig gebracht hatte das Medium Mikrophon zu einem ordentlichen Funktionieren zu bringen.

Insgesamt viele Beiträge, die z.T. auch fundiert waren, aber das Thema eher verfehlten.
Der einzige wirklich konstruktive Beitrag erfolgte durch die Anregung eines Medienwissenschaftlers aus Trier, die aber vom Plenum nicht wirklich aufgenommen wurde.

So war das Ergebnis auch klar: Die Rolle der “Neuen Medien” wurde nicht fundiert dargestellt. Der Verweis auf Twitter oder Facebook nur angedeutet aber nicht wirklich wenigstens wissenschaftlich angehaucht analysiert, der Einfluss auf eine “neue Politik” ebenfalls nur peripher gestreift.

Der Anspruch des Veranstalters (UNI-Koblenz)war es, zu versuchen die anstehenden Fragen zu beleuchten. Aber einzelne kleine Aufblitzer konnten eine echte Beleuchtung nicht ersetzen!

Ein  verkn Artikel in der Rhein-Zeitung gibt ziemlich genau diese unbestimmte Inhaltslosigkeit wieder.


Teilnehmer des Podiums: Julia Klöckner (CDU),Prof.Dr. J.Hofmann-Göttig (Oberbürgermeister),Christian Lindner (Chefredakteur),Tobias Nehren(SPD),Christoph Beiber (Politikwissenschaftler)

Neue Medien, das unbekannte Wesen?  Neue Politik, ein Traum oder eine Hoffnung?

 

 

20.02.2014 19:54:00 von Manfred-Schreiber

Warnung oder dringende Bitte ?


 

files/pfeilrot.jpgMerkel warnt Janukowitsch vor Spiel auf Zeit

In der Überschrift der Meldung ist die Rede von einer "Warnung". Kanzlerin Merkel hat dabei den ukrainischen Präsidenten Janukowitsch "dringend" aufgerufen, eine Neubildung der Regierung und eine Änderung der Verfassung zuzulassen.

Diese Art und Weise der Berichterstattung ist schon in sich widersprüchlich. Wenn man jemanden warnt, ist das in der Regel eine (versteckte?) Drohung. Ein dringender Aufruf dagegen ist eher als ein Angebot oder ein "Lösungsvorschlag" zu verstehen. 

Es ist kaum anzunehmen, dass ein Janukowitsch sich von solchen (eher inhaltsleeren) Drohungen beeindrucken lässt! Um sein Gesicht in Moskau zu wahren, kann er das gar nicht! Die von den Außenministern in Kiew gemachten Vorschläge sind daher ein besserer Versuch, bei dem alle Beteiligten möglicherweise das Gesicht wahren können.
Laut Polens Außenminister Tusk ist Janukowitsch inzwischen zu Neuwahlen bereit. (2014-02-20 20:15). Er verspricht Wahlen noch in diesem Jahr. files/pfeilrot.jpghttp://www.zeit.de/politik/ausland/2014-02/ukraine-liveblog-euromaidan-janukowitsch-steinmeier

Letzte Meldung (21.02.14 - 16+:30): Mit überwältigender Mehrheit hat das ukrainische Parlament die Verfassung von 2004 wieder inkraftgesetzt. Zuvor hatten Regierung und Protestbewegung ein Abkommen unterschrieben. Es soll auch eine Präsidentenwahl und eine gemeinsame Regierung geben.

 

"Nur Gespräche mit schnellen, greifbaren Ergebnissen bei Regierungsbildung und Verfassungsreform bieten die Chance zu einer nachhaltigen Lösung des Konflikts" (Merkel)

Wenn diese Aussage ernst gemeint sein soll, was soll dann eine "unverbrämte Warnung"? Ist diese Art von Meldungen nun nur der ungenauen Sprache des Redakteurs zuzuschreiben, oder trifft sie auch exakt die Gedanken von Frau Merkel?

 

18.02.2014 09:54:00 von Manfred-Schreiber

Karl-Otto-Götz-Ausstellungen: 100 Jahre alt, jetzt auch richtig teuer

Von Ingeborg Wiensowski

In der Nazi-Zeit galt seine Malerei als entartet, doch er arbeitete weiter. Seinen Stil fand K.O. Götz aber erst 1952 mit schnellen, temperamentvollen Gemälden. Nun wird der Künstler 100 Jahre alt und in verschiedenen Schauen wiederentdeckt.

zum    pfeilrot    Artikel im Spiegel

 

15.02.2014 18:21:00 von Manfred-Schreiber

Bashing as usual!

Publiziert am  von redaktion medienkiosk

bashing [verbal abuse] [coll.]Niedermachen {n} [ugs.]
Runtermachen {n} [ugs.]

Der “Fall” Sebastian Edathy nimmt im Augenblick einen Stellenwert ein, der den bisher bekannten Tatsachen überhaupt nicht gerecht wird. Ganz abgesehen davon, dass die gesetzlich vorgesehene “Unschuldsvermutung” nicht angemessen berücksichtigt wird. Dass der “relativ inkompetente”  Minister Friedrich jetzt seinen Hut nimmt, überrascht niemanden wirklich. Allerdings war sein Taktieren im NSA-Skandal schon viel eher ein Grund. Schade ist es um ihn nicht.

Falls sich der “Anfangsverdacht” zu Edathy als stichhaltig und nachweisbar erweist, und damit rechtliche Schritte begründet, muss auch hier konsequent gehandelt werden. Für den Fall einer erwiesenen Schuld darf es keine Entschuldigung geben! Das sollte aber nicht auf dem “Marktplatz der Eitelkeiten” geschehen.

Wie die Strafrechtlerin Frau Prof. Dr. Monika Frommel  (Kiel) in einem Interview im ZDF nachvollziehbar darlegte, hat auch der Staatsanwalt möglicherweise seine Grenzen überschritten in seiner Darstellung. Wenn sich bei einem laufenden Verfahren der leitende Staatsanwalt äußert, ist dies zumindest ungewöhnlich.Den empörten StA zu mimen ist schon sehr fragwürdig! Begründet das jetzt auch ein Ermittlungsverfahren gegen ihn selbst?  pfeilrot Hannovers ahnungslose Ermittler? 

Erst der Prozess gegen den früheren Bundespräsidenten Wulff, nun die Edathy-Affäre: Wegen beider Verfahren steht die Staatsanwaltschaft Hannover erheblich in der Kritik. Sehen Sie dazu einen verkn Beitrag in der Zeit.

Der eigentliche Skandal, die Weitergabe vertraulicher Informationen, aber gärt weiter. Wenn es keine klare Trennung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative mehr gibt, ist der Weg zu einer Bananenrepublik nicht mehr weit. Dies gilt es zu verhindern", so die "Neue Osnabrücker Zeitung".

Das Bashing in allen Medien aber sollte doch etwas differenzierter und zurückhaltender sein. Hier scheint die “vierte Gewalt” schon die (Er-)Lösung vorweg zu nehmen!

Pharisäer aller Länder vereinigt euch !

 

13.02.2014 14:05:00 von Manfred-Schreiber

EuGH: Internet-Links auf Artikel sind erlaubt

Wer im Netz ein Suchportal mit Links zu Artikeln betreibt, braucht dafür keine Erlaubnis der Urheber der Texte. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden.

files/pfeilrot.jpgPRESSEMITTEILUNG Nr. 20/14 des Gerichtshofs der Europäischen Union

Auch Verweise auf Zeitungsartikel im Internet verstoßen nicht gegen das Urheberrecht. Jedenfalls nicht dann, wenn die Texte frei zugänglich auf den Webseiten der Zeitungen stehen. Das meinen die höchsten EU-Richter.
files/pfeilrot.jpghttp://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Internet-Links-auf-Artikel-sind-erlaubt-2112449.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf

 

13.02.2014 10:42:00 von Manfred-Schreiber

In der Welt der digitalen Eingeborenen

Computerspiele schaffen mit Leichtigkeit etwas, das Pädagogen oft nur schwer gelingt - bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für eine Sache zu wecken.

Von Jürgen Amendt

files/pfeilrot.jpghttp://www.neues-deutschland.de/artikel/924103.in-der-welt-der-digitalen-eingeborenen.html

 

 

08.02.2014 17:33:00 von Manfred-Schreiber

Die reichste Sammlung der Welt

MILLIARDÄR CARLOS SLIM
 
Der Mexikaner Carlos Slim ist der reichste Mann der Welt. Und ein passionierter Kunstsammler. In Mexiko City hat er nun sein neues Museo Soumaya eröffnet. VON ENRIQUE G DE LA G
 
 

06.02.2014 21:41:00 von Manfred-Schreiber

Die wollen nur spielen

Publiziert am  von redaktion medienkiosk

Opposition spottet über Vorstoß aus SPD

Wenn die NSA unsere Regierung belauscht, dann spähen wir eben auch die Amerikaner aus – meint der SPD-Innenexperte Hartmann. Eine absurde Idee, findet die Opposition und erinnert den SPD-Mann an den riesigen US-Geheimdienstapparat.

mehr dazu bei  verkn  t-online.de

 

03.02.2014 07:34:00 von Manfred-Schreiber

Ermordung der Juden

Irans Außenminister verurteilt Holocaust

"Mohammad Sarif distanziert sich deutlich von Irans früherem Präsidenten Ahmadinedschad. Dieser hatte die Ermordung der Juden mehrfach als große Lüge bezeichnet." (zeit.de)

files/pfeilrot.jpghttp://www.zeit.de/politik/ausland/2014-02/iran-holocaust-juden-vernichtung-aussenminister

 

01.02.2014 12:06:00 von Manfred-Schreiber

ADAC soll dubiose Geschäfte mit Firma von Club-Vorstand gemacht haben

Ein weiteres fragwürdiges Geschäft belastet den ADAC: Der Club soll der TV-Produktionsfirma eines seiner Funktionäre mit 200.000 Euro aus der Klemme geholfen haben.

files/pfeilrot.jpghttp://www.zeit.de/mobilitaet/2014-02/adac-zahlung-fernsehstudio

Kommentar:  Jetzt hilft wohl nur noch direkte und transparente Aufklärung durch den Vorstand des ADAC, sonst kann der "Verein" einpacken! Immer mehr scheibchenweise bekannt gemachte Daten lassen alles Vertrauen schwinden. Es wird wohl auch dringend nötig sein, dass der ganze Vorstand demnächst zurücktritt und eine Interimsverwaltung bestimmt wird. Kein Mensch glaubt mehr daran, dass einzelne "Bauernopfer" die Öffentlichkeit beruhigen werden!

ADAC-Präsident Peter Meyer ist inzwischen zurückgetreten, doch das löst die Probleme beim Autoclub nicht. Für einen Neuanfang muss die gesamte Führungsspitze ihren Hut nehmen.

 

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