Material zum Thema Medien

Auf der Seitefiles/pfeilrot.jpg http://www.medien-in-die-schule.de/  gibt es jede Menge Material. Sowohl zur Information als auch als für dein Einsatz im Unterricht. Neu dazu gekommen ist Material zum Thema Jugendmedienschutz. Was ist das und wie funktioniert er in Deutschland? Aber auch das Thema Realität und Fiktion, Nachrichtensendungen oder Jugend und Handy sind dort zu finden. Definitiv ein klicktipp!

 

 

“Digitale Demenz” ist ein Mythos

Publiziert am 30. März 2014 von redaktion medienkiosk

Der Psycholge Manfred Spitzer hat 2012 ein Buch mit dem Titel “Digitale Demenz” veröffentlicht. Kritik hagelt es nun von Wissenschaftlern der Uni Koblenz-Landau: “Die alarmistischen Thesen von Spitzer und anderen Kollegen haben wenig mit dem wissenschaftlichen Kenntnisstand zu tun.”

Die Forscher widerlegen mit einer systematischen Betrachtung der wissenschaftlichen Datenlage die Behauptungen zu den negativen Auswirkungen des Internets

files/pfeilrot.jpghttp://derstandard.at/1395363504967/Digitale-Demenz-ist-ein-Mythos

 

Malu Dreyer schickt Brief mit Rechtschreibfehlern an Angela Merkel


Malu Dreyer hat sich (angeblich - Zusatz der redaktion) einen peinlichen Fauxpas erlaubt. Die Ministerpräsident(in) - Zusatz der Redaktion) aus Rheinland-Pfalz schickte einen Brief mit mehreren Rechtschreibfehler(n) an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Fehler (Die Fehler) wurde(n) inzwischen von Landesregierungsseite bestätigt. 

http://www.t-online.de/nachrichten/id_65795066/malu-dreyer-schickt-brief-mit-rechtschreibfehlern-an-angela-merkel.html

Kommentar vom medienkiosk: Diese Meldung, die hier nur zur Objektivierung veröffentlicht wird, zeigt, wie verantwortungslos bestimmte Presseorgane (Die Welt - rp-online u.a.) mit Fakten umgehen. Hier wird mit Halbwahrheiten Stimmungsmache der übelsten Sorte betrieben. Pfui Teufel! Ganz abgesehen davon, dass in der Meldung selbst auch solche Fehler (Siehe rote Markierung) sind.

 

 

Preis für Pressefreiheit: "Wir ehren ihren Mut"


Mit Blogs, hartnäckiger Recherche und auch Humor kämpfen sie für die Wahrheit. Dafür erhalten vier Journalisten nun den Internationalen Preis der Pressefreiheit.

zum files/pfeilrot.jpgSpiegelartikel

 

Bundestagswahl im TV: Verliebt in die Macht


Ist es Zufall, dass TV-Moderatoren mit der Opposition härter ins Gericht gehen als mit den Regierungsparteien - und das noch am Wahlabend? Als historisch gilt schon jetzt vieles an dieser Wahl. Womöglich ist auch die Objektivität des Fernsehjournalismus Geschichte. Eine TV-Kritik.


http://www.sueddeutsche.de/medien/bundestagswahl-im-tv-verliebt-in-die-macht-1.1778073

 

 

Leserbriefe – ein hohes Gut


aus dem files/pfeilrot.jpg Wochenspiegel vom 19.09.2013

"Der Presserat bestimmt in seinem Pressekodex, dass »die Veröffentlichung fingierter Leserbriefe mit der Aufgabe der Presse unvereinbar« ist. In diesem Sinn hat das Oberlandesgericht Koblenz es der Südwest- und Eifel-Zeitung Verlags- und Vertriebs GmbH, die die »Eifelzeitung« verlegt, mit rechtskräftigem Urteil vom 23. Juli 2013 untersagt, »Texte als Leserbriefe abzudrucken, ohne dass der Redaktion dieser Text als Leserbrief zugegangen ist."

 

Afghanistan in der Literatur


files/pfeilrot.jpgKrieg in Banalien

Krieg ist schlimm, aber manche Reflexion über ihn auch. Ein Streifzug durch das, was die Gegenwartsliteratur für den Afghanistankrieg hält.
 
 

Der Rassismus-Bumerang der taz


Netzschau:  Weil FDP-Chef Philipp Rösler ein Interview mit der taz nicht freigab, druckte die Zeitung lediglich ihre Fragen. Die Netzgemeinde tobt. Ein Shitstorm in sieben Teilen

files/pfeilrot.jpghttp://www.freitag.de/autoren/timostukenberg/der-rassismus-bumerang-der-taz

 

Reporter ohne Grenzen: Mehr als hundert Journalisten und Medienleute in Syrien getötet


Syrien ist für Journalisten das gefährlichste Land der Welt: Laut der Organisation Reporter ohne Grenzen sind seit dem Beginn der Proteste gegen Präsident Assad mehr als hundert Journalisten und Medienleute getötet worden.

files/theme-2/img/link.gifzum Spiegelartikel

 

 

Journalismus in der Krise


Der Journalismus befindet sich in einer intellektuellen Krise, sagt der Schweizer Reporter Constantin Seibt - diese Krise ist jedoch eine Chance. Die Zeitung muss jetzt kämpferischer und ästhetischer werden und ihre Leser durch Stil, Frechheit und harte Recherche begeistern.

files/theme-2/img/link.gifArtikel im Spiegel

Ist nur gedruckter Journalismus wahrer Journalismus? Natürlich nicht! Doch genau diese Meinung herrscht in vielen deutschen Redaktionsstuben vor. Das ändert nichts daran, dass immer weniger Menschen immer weniger Tageszeitungen kaufen. - ein files/theme-2/img/link.gif Beitrag von Mario Sixtus

 

 

Apple weist satirisches Nordkorea-Spiel für iOS ab


von Florian Kalenda am 7. August 2013, 20:07 Uhr

Apple hat erwartungsgemäß ein iOS-Spiel zurückgewiesen, in dem der Spieler nordkoreanische Dissidenten hinrichten lassen muss. Es nennt sich “Joyful Executions” und ist zweifelsfrei als Satire erkennbar. Als Grund wurden “exzessiv anstößige und rohe Inhalte” genannt.

 

 

„Bushido sät nur Gewalt - und die Medien helfen ihm"


Der Rapper Bushido macht seit Tagen Schlagzeilen mit Gewalt verherrlichenden Songs. Die Bundesprüfungstelle für jugendgefährende Medien hat seine umstrittene aktuelle Veröffentlichung auf den Index gesetzt, ab diesem Wochenende darf sie nicht mehr an Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden.

 Der Sozialarbeit-Experte Franco Clemens und der Medien- und der Politikforscher Prof. Dr. Frank Überall erklären im files/pfeilrot.jpg Interview mit Newsroom.de, warum sie die Lieder des Rappers für problematisch halten.

 

 

Fotograf Tobias Zielony : "Bilder aus Konfliktgebieten sind in hohem Maße konstruiert"


Tobias Zielony bewegt sich auf der Grenze zwischen Dokumentar- und Kunstfotografie. Hier spricht er über Nachrichtenbilder und die Frage, ob es den objektiven Blick gibt.

files/pfeilrot.jpghttp://www.zeit.de/kultur/kunst/2013-07/interview-tobias-zielony

 

 

Medien und moralische Verantwortung


Folgender Artikel ist einer files/theme-2/img/link.gif Website von Reporter ohne Grenzen entnommen. Wir haben dies ohne ausdrückliche Genehmigung des Autors getan. Sollte dies unerwünscht sein, werden wir dieses Posting umgehend entfernen. Von einer Abmahnung bitten wir abzusehen.

"In der Vergangenheit waren Fortschritt und Rückschritt von Gesellschaften durch viele verschiedene Variablen bedingt,  durch die geistige Reife ihrer aufgeschlossenen Bevölkerungsschichten oder das Bildungs- und Einkommensniveau der Menschen. Alle diese Aspekte gingen letztlich auf die Desintegration der Gemeinschaften untereinander zurück oder wurden doch, zumindest im Vergleich mit den Bedingungen des späten 20. Jahrhunderts, durch die Entwicklung der Informationstechnologie hervorgerufen. Aufgrund der unterschiedlichen existierenden Kommunikationsformen, bedürfen die Gesellschaften heute nicht zwingend der oben genannten Voraussetzungen, um eine Art gemeinsames Bewusstsein zu erreichen. Mit anderen Worten: Aufstieg und Fall von Gesellschaften werden nur peripher durch die klassisch anerkannten Variablen beeinflusst.

Anders formuliert bestehen signifikante Unterschiede zwischen dem Wissensstand eines heutigen Menschen und dem eines Menschen des 19. Jahrhunderts. Diese Unterschiede, die auf Medien wie Internet, Fernsehen, Satelliten etc. zurückzuführen sind, haben zur Bildung eines gemeinsamen Bewusstseins der Gemeinschaften geführt oder zumindest die Möglichkeit einer solchen geschaffen.

Ein Beispiel: Wenn die Intellektuellen einer Gesellschaft Umweltprobleme und ihre Bedeutung für moderne Gesellschaften beobachten oder analysieren, dann ermöglicht der Zugang zu ihren Erkenntnissen, dass in der breiten Bevölkerung ein Bewusstsein zu dem entsprechenden Thema entsteht. Aus diesem Grund sind vermutlich Umweltbelange heute ein globales Thema und die Zerstörung der Umwelt in einem Teil der Welt entfacht Proteste in anderen Teilen.

Ebenso kennt und erkennt das moderne Gewissen des Einzelnen, das Recht unter bestimmten Bedingungen zu leben, und zwar ohne Vorbild in fortschrittlichen demokratischen Gesellschaften und ohne jeglichen historischen Hintergrund und Erfahrung im Bestreben oder Kampf für das vormalige System. Beispielsweise sind die undemokratischen Verhältnisse im Iran nicht allein auf die iranische Gesellschaft begrenzt, sondern geben Anlass zur Sorge in allen Ländern und Gesellschaften.

In der Konsequenz hat das Leben unter solch undemokratischen Bedingungen zur Migration der Eliten in die Freiheit geführt oder war der Ursprung von Ereignissen wie dem Arabischen Frühling oder den Samtenen Revolutionen.

Es ist eine Tatsache, dass Unterschiede in der sozialen und moralischen Struktur viele verunsichern mögen. Wie verstörend muss es beispielsweise für eine Mutter sein, deren Sohn wegen Alkoholkonsums hingerichtet wurde, durch die Medien zu erfahren, dass einem Mensch in Europa, der Dutzende getötet hat, vor Gericht nicht nur das Leben gewährt wird, sondern zudem auch medizinische Behandlung. Gerade weil ein Leben unter menschlichen und demokratischen Bedingungen ein natürliches Recht aller Menschen darstellt, sind alle Gesellschaften verpflichtet, dieses zu schätzen und zu fördern. Das bedeutet, dass die Menschen in demokratischen Gesellschaften Verantwortung tragen, die demokratischen Rechte derjenigen zu schützen, die unter unmenschlichen und grausamen Bedingungen in undemokratischen Gesellschaften leben, damit diese ihre natürlichen Grundrechte erlangen. Es ist sogar inopportun, wenn Menschen, die in demokratischen Gesellschaften leben, Kenntnis über Gräueltaten in anderen Ländern erlangen und nichts dagegen unternehmen."

Sadegh Zad Salehi

Über den Autor
Sadegh Zad Salehi stammt aus dem Iran. 2004 begann er sich sozial zu engagiere und als Journalist und Fotoreporter zu arbeiten. 2006 gründete er in Teheran das Institut „Masouleh“ für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung. Damit wollte er das Kulturerbe und die Umwelt schützen, Forschung betreiben und Bildungsprojekte fördern. 2007 wurde eine Zweigstelle des Instituts in dem Dorf Masouleh eröffnet, wo er seitdem als geschäftsführender Direktor arbeitete.
In der Vergangenheit haben sich seine journalistischen Tätigkeiten auf Kulturelles, Kunsthandwerk und die Umwelt bezogen. Während seiner Arbeit als Journalist hatte er mit vielen verschiedenen sowohl nationalen Nachrichtenagenturen und Zeitungen, als auch lokalen Zeitungen, Wochenzeitungen und Zeitschriften in der Provinz Gilan zusammengearbeitet. Dabei war er als Fotograf, Reporter, Redakteur und Journalist tätig. 

 

 

03.06.2013 - KIM-Studie

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest veröffentlicht die neunte Studie zum Medienverhalten von 6- bis 13-Jährigen, mit einem Sonderteil zu Vorschul- und Kindergartenkindern.

 
 

Veranstaltungen

< November 2017  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Newsletter

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um den Newsletter zu abonnieren.