„Keine Bildung ohne Medien“

19.07.2013

Die Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ hat anlässlich der Bundestagswahl Wahlprüfsteine zum Thema Medienkompetenz herausgebracht. Die Antworten der einzelnen Parteien kann man jetzt nachlesen:

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.keine-bildung-ohne-medien.de/

 

GMK fordert: Medienbildung für alle Kinder und Jugendlichen

Stellungnahme zur Förderung von Medienkompetenz in Deutschland

Im Rahmen der Bestandsaufnahme zur Medienkompetenz-Förderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, die von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, gefördert durch das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde, spricht sich die GMK  für folgende Konsequenzen aus: files/theme-2/img/link.gifhier weiterlesen

 

Handreichungen

mekonet kompakt


Die Handreichungen der Reihe „mekonet kompakt” bündeln Informationen zu einem aktuellen Thema der Medienkompetenzförderung auf vier bis sechs DIN A4 Seiten. Alle Ausgaben der Reihe sind hier als Webseiten und als kostenlose PDF-Dokumente zum Download verfügbar. Sie können mekonet kompakt auch als gedruckte Broschüre

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterbestellen.

 

Mädchen wird weltweit Zugang zu Bildung verwehrt

Studie

Das Recht auf Zugang zu Bildung existiert für viele Mädchen weltweit nur auf dem Papier – und selbst in Deutschland könnte die Situation weit besser sein. Doch es gibt auch Erfolge. Von Franziska Grillmeier

lesen Sie dazu einen files/theme-2/img/link.gif Artikel der WELT

 

Peer Education

Peer Education in der Medienbildung auf einen Blick

Sie heißen Medienscouts, Medienmentoren, CyberCops oder… „Peer Education“ ist ein Trend in der Medienbildung. Dabei soll das „Lernen von und mit Gleichaltrigen“ Mediennutzer(innen) kompetent(er) machen für die vielfältigen... (Stand: Mai 2013)

files/pfeilrot.jpgLesen Sie mehr

 

files/theme-2/img/link.gifInklusive Medienpädagogik - Partizipation und Kommunikation

“Das ist ein Teil von Medienpädagogik, die darauf abzielt, dass alle Menschen die Angebote der Medienpädagogik nutzen können, ganz gleich, welche Voraussetzungen oder Beeinträchtigungen sie haben.”

(Quelle: http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/aktuelles/news-detail/article/barrierefreie-angebote-fuer-alle-schaffen.html)

 

Interview zur Medienbildung

Veröffentlicht am  von Markus Pleimfeldner

KMK-Erklärung 2012

Vor einem Jahr  ist eine offizielle Erklärung der Kultusministerkonferenz zur Medienbildungerschienen.

undefined„Medienbildung in der Schule“

Sie betont die Bedeutung der Medienbildung heute.  Hier sollen die Chancen der Lehr- und Lernprozesse heute hervorgehoben werden.

Im folgenden Ausschnitt aus dem Interview zur 9. Sendung spricht Prof. Andreas Breiter von der Universität Bremen mit Volker Bernius und Markus Pleimfeldner über die Realität und Möglichkeiten Medienbildung in der Schule zu verankern.

files/kobmed/pfeilrot.jpghttp://funkkolleg-medien.de/blog/2013/01/22/interview-medienbildung/

Medienbildung

Strukturale Medienbildung ist der Entwurf eines Bildungskonzeptes, das auf der strukturalen Bildungstheorie Winfried Marotzkis aufbaut.

Marotzki hat sehr früh das Bildungspotenzial der neuen Medien erkannt Er hat das Internet dabei weniger als Instrument oder Tool (z.B. für E-Learning-Zwecke), sondern vor allem als Kultur- und Gemeinschaftsraum aufgefasst. Neben zahlreichen Veröffentlichungen im Bereich erziehungswissenschaftlicher Internetforschung führte dieses Interesse zur Einrichtung des Studiengangs Medienbildung: Visuelle Kultur und Kommunikation an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Die Verbindung von strukturaler Bildungstheorie und Medienbildung führte zur theoretischen Ausarbeitung des Konzepts Strukturaler Medienbildung.

Zusammen mit Benjamin Jörissen verfasste Marotzki das Buch „Medienbildung – Eine Einführung“ (2009), das klassische bildungstheoretische Überlegungen der Moderne mit Diskursen der Bild- und Filmtheorie sowie Internationaler Internetforschung verbindet.

Bei der Konzeption gingen die Autoren davon aus, dass Sozialisation in der Moderne grundlegend und unhintergehbar medial erfolgt.

Der Entwicklung unserer Gesellschaft im Bezug zum Wissen, zur „Wissensgesellschaft“, muss in Bildungsprozessen Rechnung getragen werden. Der Einfluss von wissenschaftlichem Wissen spielt in fast allen Gebieten des Lebens eine einflussreiche Rolle. Die Formen des Wissens, die Formen des Wissenserwerbs, die Wissensvermittlung sind beeinflusst. Wissen gilt als bedeutendster Produktionsfaktor neben Arbeit, Kapital und Natur. Die Autoren zitieren Helmut Willke, der von einem neuen Typ von Arbeiter spricht, dem Wissensarbeiter.  Erwerbsarbeit ist überwiegend auf hohem Qualifikationsniveau zu haben. Insofern bildet der Begriff des „lebenslangen Lernens“ eine nie stillstehende, stets zu erweiternde Lebensgrundlage.

Quelle: wikipedia

Verschiedene Texte

Downloads

  1. Medienbildung in der Grundschule - Möglichkeit und Grenzen
    (Diplomarbeit)

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