Wissenschaftsbereiche

 

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In den Unterseiten finden Sie Artikel zu den verschiedenen Wissenschaftsbereichen.
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Medienwissenschaften Studiengänge in Deutschland – Bachelor & Master

Kaum ein Studium bereitet auf so viele unterschiedliche Berufsmöglichkeiten in der Medien- und Marketingbranche vor wie Medienwissenschaften. Die Berufsfelder reichen von Journalismus über Social Media Marketing bis zu Unternehmensberatung. Umso wichtiger ist es, dass du dir für die unten aufgeführte Liste aller Medienwissenschaften Studiengänge in Deutschland Zeit nimmst, um die richtige Uni oder FH zu finden.

mehr dazu files/pfeilrot.jpg  hier

 

Medienwissenschaftler: Kurt Imhof ist tot

02.03.2015 -  16:09

Prof. Dr. Kurt Imhof - Soziologisches Institut - Universität ZürichEr war in den Medien, die er analysierte, höchst präsent: Der Zürcher Soziologieprofessor Kurt Imhof stritt um die Qualität der Schweizer Publizistik. Nun ist der Wissenschaftler im Alter von 59 Jahren gestorben.

 
 
 

„Man erkennt deutlich eine Lernkurve“

02.09.2013 16:09

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz zieht eine positive Bilanz zum TV-Duell – und lobt besonders Polit-Newcomer Stefan Raab. Von Clemens Mann

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.die-tagespost.de/Man-erkennt-deutlich-eine-Lernkurve;art456,145722

 

Humor bringt Wahlkämpfern Punkte

files/pfeilrot.jpgMedien - Wissenschaft: Medienforscher 

Marburg (dpa) - Satireshows und Comedy im Fernsehen sind beliebt. Ausgeteilt wird gerne in Richtung Politik. Doch auch Politiker trauen sich mittlerweile häufiger, öffentlich witzig zu sein, wie ein Marburger Medienwissenschaftler sagt.

 

DGfE-Workshop: ´Bildung über den ganzen Tag. Forschungs- und Theorieperspektiven der Erziehungswissenschaft´

10.10 - 11.10.2013


Die Tagung files/theme-2/img/link.gif ´Bildung über den ganzen Tag. Forschungs- und Theorieperspektiven der Erziehungswissenschaft´ soll ein Forum bereitstellen, um unter theoretischen, forschungsmethodischen, wissenstransferbezogenen und bildungspolitischen Fragestellungen die Forschung zur ´Ganztagsschule´ aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive zu reflektieren. Sie soll erkunden, welcher Ertrag im Hinblick auf zentrale Grundfragen und Problemstellungen der Erziehungswissenschaft in ihrem Verhältnis zu sich und zu ihrer Umwelt gewonnen werden kann.

Zur Ökonomie digitaler Medien

Direktlink:

files/pfeilrot.jpgProf. Dr. Jochen Koubek, Medienwissenschaft Universität Bayreuth  (Preprint)

 

Deutsche nutzen mehr traditionelle Medien als andere

Die Bedeutung von Suchmaschinen beim Auffinden digitaler Nachrichtenangebote ist groß

Hamburg. Das von der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein und dem Hans-Bredow-Institut (HBI) alljährliche Mediensymposium in der Handelskammer ist längst eine feste Institution. Und mittlerweile ist es guter Brauch, dass dort eine brandneue Medienstudie präsentiert wird. Am Mittwoch stellten die HBI-Forscher Uwe Hasebrink und Sascha Hölig eine Untersuchung des Reuters Institute for the Studies of Journalism der Universität Oxford vor – zumindest die Ergebnisse, die Deutschland betreffen.
 
files/theme-2/img/link.gifhttp://www.abendblatt.de/kultur-live/article117078409/Deutsche-nutzen-mehr-traditionelle-Medien-als-andere.html
 

Medien der Wissenschaften

Die Gesellschaft für Medienwissenschaft veranstaltet jährlich eine Tagung zur Diskussion aktueller theoretischer und methodischer Entwicklungen in der Medienwissenschaft, zur Auseinandersetzung über wissenschaftspolitische Fragen sowie zur Präsentation neuer Forschungsergebnisse.
Die Jahrestagung 2013 wird ausgerichtet vom »Institut für Kultur und Ästhetik Digitaler Medien« (ICAM) in Kooperation mit dem »Centre for Digital Cultures« (CDC) und der DFG-Kolleg-Forschergruppe »Medienkulturen der Computersimulation« der Leuphana. Das Thema lautet: »Medien der Wissenschaften«.
 
 

Einführende Anmerkungen zu den verschiedenen Themenbereichen der „Medienwissenschaft“

In einem files/pfeilrot.jpg gesonderten Artikel (als PDF-datei) wird versucht eine theoretische Integration der verschiedensten Bereiche der Medienforschung darzulegen. Diese Datei ist in der Bearbeitung und wird immer weiter ausgeführt.

 

´Forschungswerkstatt: Qualitative und quantitative Forschungsmethoden´

Workshopinhalte: Einführung in quantitative Methoden –

Niveau I; Einführung in quantitative Methoden –

Niveau II; Qualitative Methoden: Einführung & Beratung; Biographieanalyse; Qualitative Inhaltsanalyse (Mayring); Auswertung unterschiedlicher Daten und Dokumente (Grounded Theory); Dokumentarische Methode; Quantitative Längsschnittstudien; Testmethodik und Testentwicklung; Strukturgleichungsmodelle – Niveau I; Videographie; Objektive Hermeneutik; Mehrebenenanalysen; Raschskalierung; Triangulation/Mixed Method Research; Bildanalyse; Strukturgleichungsmodelle –

Niveau II. Unter der oben angegebenen URL finden Sie das detaillierte Programm und weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung. Der letztmögliche Termin für die Anmeldung ist der 05.07.2013.

files/theme-2/img/link.gifhttp://www.dgfe.de/tagungen-workshops.html

 

 

Karrieren in der Wissenschaft

Publiziert am  von redaktion medienkiosk

Über „Karrieren an Hochschulen“ informieren das Interdisziplinäre Promotionszentrum und das Projekt ZuGewinn der Universität Koblenz-Landau gemeinsam mit dem Mentoring-Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Die Veranstaltung findet am 7. Mai 2013 von 16:00 Uhr bis 19:30 Uhr im D-Gebäude in Raum D 239 der Universität Koblenz-Landau am Campus in Koblenz-Metternich statt.

mehr dazu bei  pfeilrot   juraforum.de

 

Interactive Science

„Impulse für die Wissenschaft“ porträtiert das ZMI-Projekt „Interactive Science“

Die neue Ausgabe des Wissenschaftsmagazins der VolkswagenStiftung „Impulse“ thematisiert die „Digitalisierung des Wissens“. Sie beschäftigt sich u.a. mit der Frage, ob die Digitalisierung in ein neues Zeitalter der Demokratisierung von Wissenschaft, Kunst und Kultur führt und stellt Projekte vor, die sich mit der neuen Wissensgesellschaft befassen.

lesen Sie files/theme-2/img/link.gif hier weiter  (Quelle: ZMI - Zentrum für Medien und Interaktivität Gießen)

 

Die demographische Chance im Überblick


files/theme-2/img/link.gifOnline-Dossier des Deutschen Bildungsservers zum Thema des Wissenschaftsjahres 2013

 

So nutzen Bildungspolitik und Bildungspraxis in Europa wissenschaftliche Erkenntnisse

Das EU-Projekt „Evidence Informed Policy and Practice in Education in Europe“ und das DIPF richten mehrtägige europäische Konferenz in Frankfurt am Main aus

Bildungspolitik und Bildungspraxis in Europa sollen sich verstärkt auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen – so sieht es die EU-Strategie „Europa 2020“ vor. Aber wie evidenzgestützt arbeitet das europäische Bildungswesen derzeit? Und wie lauten die Perspektiven für die Zukunft? Antworten gibt am 5. und 6. März in Frankfurt am Main die Abschlusskonferenz des EU-Projekts files/theme-2/img/link.gif „Evidence Informed Policy and Practice in Education in Europe“ (EIPPEE). Die mit europäischen Expertinnen und Experten hochrangig besetzte Konferenz wird gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) organisiert.

Lesen sie files/theme-2/img/link.gif hier weiter

 

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